Mein Zugang zu Künstlicher Intelligenz ist kein rein technischer. Ich komme aus der kreativen Arbeit. Viele Jahre habe ich als Fotografin gearbeitet, Bilder gestaltet und mich intensiv mit Wahrnehmung, Gestaltung und Ausdruck beschäftigt. Schreiben begleitet mich schon lange – als Möglichkeit, Gedanken zu ordnen und Themen greifbar zu machen.
Anfang 2025 habe ich mich bewusst tiefer mit KI auseinandergesetzt und eine Weiterbildung zur KI Marketing Professional abgeschlossen, kurz darauf folgte eine Weiterbildung im Social Media Management. Nicht, um Trends hinterherzulaufen, sondern um besser zu verstehen, wie sich Arbeitsweisen verändern und welche Rolle KI dabei spielt.
Seitdem ist Künstliche Intelligenz fester Bestandteil meines Alltags. Ich beschäftige mich kontinuierlich mit neuen Entwicklungen, höre regelmäßig KI-Podcasts, nehme an Webinaren teil und war unter anderem auf der Contra, einer Fachkonferenz zu KI, Marketing und digitalen Entwicklungen, um unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen. Ab dem 24.02 vertiefe ich dieses Wissen zusätzlich in einem Lehrgang zum Thema KI Management.
Was mich dabei besonders interessiert, ist das Zusammenspiel von KI und kreativer Arbeit. Wie verändert sich Schreiben, Gestalten und Denken, wenn neue Werkzeuge hinzukommen? Wo entsteht Entlastung – und wo neue Verantwortung? Diese Fragen begleiten mich und fließen in meine Texte ein.
Ich schreibe nicht, um Antworten vorzugeben, sondern um Gedanken sichtbar zu machen. Künstliche Intelligenz ist für mich kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, das unseren Alltag beeinflusst. Wie wir damit umgehen, entscheidet darüber, welche Rolle es einnimmt.
